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Denkmalschutz Erfurt

DENKMALSCHUTZ ERFURT

Als Landeshauptstadt des Bundeslandes bzw. des Freistaats Thüringen fungiert Erfurt neben den Städten Gera und Jena als ein entscheidendes Oberzentrum dieser Region. Zugleich stellt Erfurt mit den weit über 200.000 Einwohnern die größte Stadt in Thüringen. Dabei zeichnet sich Erfurt im Vergleich zu anderen Städten in Deutschland vor allem durch seine kompakte Struktur bzw. Aufbauweise aus.


Denkmalpflege ist in Erfurt ein wichtiges Thema Das Amt der Denkmalpflege ist hier angesichts der zahlreichen Denkmalschutz-Immobilien besonders aktiv. So wird das Zentrum der Stadt von einem mittelalterlichen Kern beherrscht, wobei das Zentrum mittelalterlicher Prägung als der größte und am besten erhaltene mittelalterliche Stadtkern in Deutschland gilt. Gerade im angrenzenden Gründerzeitgürtel aus attraktiv gestalteten Mietshäusern sind die Anwohner begeistert von einem Wohnambiente in historisch geprägter Umgebung.


Denkmalschutz Immobilien sind besonders in den Altstadtgebieten zu finden. Für das prägnante und eindrucksvolle Erscheinungsbild der Altstadt respektive von ganz Erfurt sind in erster Linie die Stadtbefestigungen aus dem 10. und 14. Jahrhundert verantwortlich. Sie sind nämlich nicht nur als bauliche Überbleibsel einer geschichtsträchtigen Zeit zu betrachten, sondern unterteilen die Altstadt quasi in verschiedene Epochen. So bietet die innere Altstadt, die vom Juri-Gagarin-Ring begrenzt wird, auch im 21. Jahrhundert ein überwiegend mittelalterliches Bild, wobei rund 20 gotische Pfarrkirchen sowie zahlreiche Bürger-, Fachwerk- und Handelshäuser als entscheidende Charakteristika gelten. Die Gebäude stammen vornehmlich aus der Renaissance- und Barockzeit (16. bis 18. Jahrhundert). Das Amt der Denkmalpflege richtet gerade auf Gebäude dieser Art den Fokus. Demgegenüber definiert sich die vom Stadtring begrenzte äußere Altstadt als ein architektonisch vermischtes Gebiet, in dem voluminöse Bauten aus der Gründerzeit (Bahnhofsviertel) und den darauf folgenden Epochen sowie frühneuzeitliche Gebäude, wie sie zum Beispiel im Stadtteil Brühl zu finden sind, ein eindrucksvolles architektonisches Schauspiel bieten. 

In Brühl befinden sich dann auch interessante Denkmalschutz-Immobilien rund um alt-ehrwürdige Gutshäuser, Ritterhöfe oder ehemalige Soldatenunterkünfte mit parkähnlichen Gartenanlagen. Eingeschlossen von der stark frequentierten Bonemilchstraße, der Brühler Straße, dem zum Verweilen beliebten Benaryplatz, dem Domplatz sowie der nur wenige Gehminuten entfernten Fußgängerzone lassen sich hier hervorragende infrastrukturelle Voraussetzungen finden. So können auch unkompliziert und zeitnah zum Beispiel der Flughafen, der ICE-Bahnhof oder auch die Stadtmitte erreicht werden. Aber auch im mittelalterlichen Stadtkern und in den Außenbezirken stehen Objekte wie Fachwerkhäuser, Fabrikantenvillen, imposante Jugendstilvillen, Industriehallen oder Mehrfamilienhäuser aus der Barock- und Renaissancezeit für Investoren in Bezug auf Denkmalschutz-Immobilien zur Verfügung. 

Exquisite Denkmalpflege bei Denkmalschutz-Immobilien hat in Erfurt bereits Tradition. Wer sich für die Denkmalpflege respektive für Immobilien mit Denkmalschutz in Erfurt interessiert, sollte neben der historischen Prägung der Stadt - gerade im Hinblick auf die Denkmalpflege - rund um die bemerkenswerte Krämerbrücke, die Zitadelle Petersberg als barocke Stadtfestung oder das Haus Dacheröden auch den inzwischen vollzogenen Wandel von einer Industrie- zu einer Dienstleistungsstadt innerhalb seiner Überlegungen berücksichtigen. Dieses wirtschaftliche Profil schlägt sich nämlich inzwischen in der Lebensqualität und Einkommenssituation der Bevölkerung wieder. Zudem erhielt Erfurt als Stadt der UN-Dekade die Auszeichnung Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).