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Villa Viktoria

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Highlights Beschreibung Lage

Villa Viktoria

Lassen Sie den Trubel der Großstadt hinter sich. 
Im Garten der Villa Viktoria® erwartet Sie Ihre Oase der Ruhe.

Viele Stadtbewohner träumen davon, bei offenem Fenster zu schlafen oder an lauen Sommerabenden daheim die Stimmung im Freien zu genießen. Wohnungen in der Villa Viktoria® bieten Ihren Bewohnern genau dies. Ihre Terrasse zum Garten oder Ihr Balkon sind wie ein sonnendurchfluteter Wohnraum im Freien. Begrüßen Sie den Tag mit einem Frühstück in der Morgensonne oder lassen Sie ihn auf Ihrer Terrasse bei einem Abendessen ausklingen. 

Ihre Gartenwohnung in der Stadt 
Mehr Ruhe kann man nicht haben. Genießen Sie das Landleben mitten im Herzen von Potsdam.

Die acht Wohnungen im Gartenhaus der Villa Viktoria® schaffen die Symbiose aus dem, was sich viele Menschen wünschen: Ruhe und Grün vor und Privatsphäre und gehobenen Wohnstandard hinter der Tür, ohne auf die Vorteile des Stadtlebens verzichten zu müssen.
Lassen Sie den Trubel der Stadt hinter sich und tauchen Sie in eine grüne Oase der Ruhe. Von Ihrem Balkon blicken Sie auf den blühenden Rosengarten. Das erdige Ocker der Fassaden des Haupthauses und der Remise strahlen im warmen Glanz des Sonnenuntergangs. 
Während Sie bei einem Glas Wein entspannen, vergnügen sich die Kinder an den Spielgeräten. Begrüßen Sie den Tag mit einem sonnigen Frühstück oder lassen Sie den Abend auf Ihrem Freisitz ausklingen. Genießen Sie Ihren Raum urbaner Abgeschlossenheit inmitten von Potsdam. 

Remise am Rosengarten 

Ihre Wohnung in der Remise der Villa Viktoria® erreichen Sie durch den Hof. Der Weg nach Hause wird zu Ihrem täglichen Vergnügen. Sie schreiten auf gepflegten Wegeflächen zwischen Stauden und blühenden Rosen. Über die Südterrasse erreichen Sie Ihre Gartenmaisonette. Durch die großen Fenster nach Süden fällt Tageslicht tief in Ihr Wohnzimmer. Ab Mittag wird die Sonne zu Ihrem ständigen Begleiter.

Mehr als uns bewusst ist, beeinflusst die Atmosphäre, die uns umgibt unser Denken und Handeln. Sobald wir einen Raum betreten, befinden wir uns im Spannungsfeld unterschiedlich starker Energien. Unser Verstand, vor allem aber unser Gefühl, entscheidet oft in Bruchteilen von Sekunden ob wir uns darin wohl fühlen oder nicht. In der Gartenmaisonette hat der Architekt gekonnt ein spannungsreiches Zusammenspiel von gemütlichen und offenen sowie schattigen und sonnigen Plätzen in und vor der Wohnung inszeniert. Sie werden sich garantierte wohlfühlen. 

Je mehr unser Alltag durch immer gleiche Massenprodukte und durch ein schmuckloses, rein funktionales Erscheinungsbild geprägt ist, umso mehr lernen wir Unikate schätzen. Ein Unikat, wie die Villa Viktoria®, erkennen Sie schon von weitem. 

Die Fassade zur Straße, zur Auffahrt von König und Königin, diente der Repräsentation. Die vollständige Symmetrie und die rhythmische Anordnung der Fenster verleihen dem schmucken Gebäude große Klarheit. Seine Raffinesse erhält das frühe Gründerzeithaus durch den mit Stuck verzierten Balkon und die ausgewogenen Proportionen. 

Mit Rücksicht auf die wertvolle Bausubstanz wird die Fassade grundlegend restauriert. Beschädigte Bossen, Putzbänder und Gesimse werden restauriert, oder falls erforderlich, originalgetreu rekonstruiert. Der Glanz preußischer Geschichte wird wieder ablesbar sein. Das Vorderhaus der Villa Viktoria® wird dem Bedürfnis seiner Bewohner nach einem einzigartigen und inspirierenden Umfeld entsprechen. Schon die Anfahrt entlang der Sellostraße hinauf zum Schlosspark Sanssouci weckt die Vorfreude auf das eigene Zuhause. 

Das Treppenhaus mit seiner massiven Natursteintreppe wird fachgerecht restauriert und erhält eine zeitgemäße Beleuchtungsanlage. Details werden sich zu einem harmonischen Ganzen zusammenfügen. Art und Umfang der Restaurierung wurden in Abstimmung mit dem Amt für Denkmalpflege festgelegt. Den besten Eindruck verschaffen Sie sich vor Ort. 

Besuchen Sie Potsdam!

Standort Potsdam

Potsdam war die Stadt des Adels und des Militärs. 

Unter Friedrich Wilhelm, dem späteren 99-Tage-Kaiser und seiner Frau Prinzessin Viktoria erhielten die schönen Künste Einzug in die preußische Residenzstadt. In Zusammenarbeit mit Emil Sello, ihrem Freund und Hofgärtner, gestaltete Kronprinzessin Viktoria den bekannten Rosengarten an ihrer Residenz am Park Sanssouci. Aus Windsor importierte sie Rhododendren, Primeroses und die Bourbonrose. Damals entsprach es dem Zeitgeist, die edlen Residenzen mit englischer Gartenarchitektur zu schmücken. 

Das wasser- und waldreiche Umland und das einzigartige Flair der Landeshauptstadt Brandenburgs ziehen noch immer aktive und wohlhabende Neubürger an.
Die Bevölkerung des Landkreises Potsdam-Mittelmark ist in den vergangen 9 Jahren um 16,3 % gewachsen. Potsdam selbst wird bis 2020 um ca. 10 % wachsen und fast 15.000 neue Einwohner gewinnen. Die Landeshauptstadt Brandenburgs ist wieder Zentrum einer Wachstumsregion.
Wo Bevölkerung und Wirtschaft wachsen, wächst auch der Wert von Häusern und Wohnungen. 

Potsdam – meine Liebe... 
Schon Friedrich der Große gab dem exklusiven Potsdam den Vorzug vor dem lauten Berlin. Symbol für sein Lebensgefühl in Potsdam ist der Name seines Schlosses: »Sanssouci« – ohne Sorgen 

Potsdam, Potsdam, das brauchen wir, um glücklich zu sein. 

240 Jahre ist es her, dass Friedrich der Große diese Worte sprach. Wer heute nach Potsdam kommt, spürt was er meinte. »Leicht« fühlt man sich in Potsdam. Wohl deshalb nannte Friedrich sein Schloss »Sanssouci« – ohne Sorgen.
Der französische Einfluss ist überall zu spüren. Die aus Frankreich geflohenen Hugenotten haben in Potsdam deutliche Spuren hinterlassen. Im 18. Jahrhundert sprach man in Potsdam gar offiziell französisch. Wenn Sie Potsdam besuchen, spüren Sie überall den Zauber dieser Stadt. Die prachtvollen Schlösser (Sanssouci, Schloss Babelsberg) inmitten der weitläufigen Parkanlagen versprühen diese Magie seit Jahrhunderten. 

Die zahllosen Grünflächen Potsdams waren für die Präsentation der Bundesgartenschau 2001 ideal. Tausende Besucher waren von der Vielfalt und der Anmut der in Potsdam gezeigten Blütenpracht fasziniert. Weltberühmt ist die Filmstadt Potsdam-Babelsberg. Hier standen Marlene Dietrich und Hans Albers vor und Leni Riefenstahl hinter der Kamera. George Clooney, Nick Nolte und Til Schweiger sind die Babelsberger Stars von heute.
Die Nähe zu Berlin und die Chance hier Natur, Kultur und Ruhe zu finden, führt die Prominenz aus Wirtschaft, Mode und Film nach Potsdam. Unter ihnen sind Günther Jauch und Wolfgang Joop. 

“Potsdam, meine Liebe“, beschreibt Wolfgang Joop ein Lebensgefühl, das Potsdam heißt. Potsdam ist wie ein sinnliches Parfüm. Es vereint seine Exklusivität mit der Dynamik der großen Schwester Berlin. 

Im Januar 1991 erklärte die UNESCO das Gesamtkunstwerk Potsdam zum Weltkulturerbe. Mit seiner historischen Altstadt, mehr als 2.000 denkmalwürdigen Bauten und Gärten und der Seenlandschaft der Havel, wurde Potsdam in die »World Heritage List« aufgenommen. 

Potsdam ist Wissens- und Forschungszentrum. Das Hasso-Plattner-Institut und die Hochschulen sind Ideen- und Nachwuchsschmiede. 19.000 Studenten studieren in der Landeshauptstadt Brandenburgs. Das junge Volk bringt frisches Leben in die Stadt. 

Volkswagen hat das VW-Designzentrum von Barcelona nach Potsdam verlegt. Die Nähe zur Metropole Berlin und die inspirierende Atmosphäre an den Havelseen waren ausschlaggebend für den Weltkonzern, in Potsdam das Design der Zukunft zu suchen.

Im Mittelpunkt Europas 

Berlin ist heute, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, die Metropole Europas. In Berlin wachsen Ost und West zusammen. Wer Rang und Namen hat, will in Berlin dabei sein.
Kunst und Kultur, Wirtschaft und Politik, Society und Underground – Berlin ist ein gesellschaftliches Ereignis und die Trendstadt des europäischen Kontinents. Daraus ergeben sich für den Ballungsraum Berlin noch nie dagewesene Perspektiven. Ein Drittel der 50 größten Unternehmen der Welt engagiert sich in Berlin. Der Potsdamer Platz mit Daimler-City und dem Sony-Center ist nur ein Beispiel für die Begeisterung, die deutsche und internationale Konzerne dem Standort Berlin entgegenbringen. 

Als Schnittstelle zwischen der EU und den Ländern Mittel- und Osteuropas dient Berlin als Sprungbrett zu den osteuropäischen Märkten. Politische Schaltzentrale des größten EU Staates, dynamische Wirtschaft und blendende Zukunftsaussichten – all das macht Berlin zum Mittelpunkt des neuen Europas.

Ferdinand von Nathusius
Ihr Ansprechpartner
Ferdinand von Nathusius
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