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Les Arcs Lenné - Wohnen mit großen Rundbogenfenstern, viel Licht und Landschaft

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Les Arcs Lenné - Wohnen mit großen Rundbogenfenstern, viel Licht und Landschaft

Les Arcs Lenné

Hier zwischen Seen und Wäldern, am Fuße des Pfingstberges, restaurieren wir für Sie einen neogotischen Prachtbau. Unter dem Namen »Les Arcs Lenn鮫 werden für Sie in den Mauern der ehemaligen Exerzierhalle, hinter zwanzig Rundbögen, Suiten mit dem Charme der Geschichte und dem Wohnkomfort der Moderne errichtet.

Wo einst die preußische Kavallerie exerzierte, werden Sie bald das Leben genießen können. Erfreuen Sie sich an der Verbindung von denkmalgeschützter Bau- mit zeitgemäßer Gartenkunst. Genießen Sie sorgfältig geplante Wohnräume mit Ausblick in Ihren privaten Park, der nach den Gestaltungslehren des großen Peter Joseph Lenné angelegt wird.

Garten- und Landschaftsarchitekt Raoul van Geisten führt die Lehren von Peter Joseph Lenné in der Planung der Gärten, Plätze und Wege der Les Arcs Lenné® fort. Seine Planung schafft eine Verbindung zwischen Landschaft, Haus und der umgebenden Natur.

Spazieren Sie zwischen mächtigen Buchen auf natürlich geschwungenen »Brezelwegen« 1). Büsche und Sträucher geben Ihrem Blick Halt und machen neugierig auf das was hinter ihnen liegen mag. In Ihrem persönlichen Privatpark finden Sie Rückzugsorte und Sitzgelegenheiten, die Ihnen die Ruhe geben für ein gutes Buch im Freien.

Wenn Sie Ihren PKW auf dem Ihrer Suite zugeordneten Stellplatz parken, wenden Sie Ihren Blick in Richtung Norden. Eine dreißig Meter lange Sichtachse vom Tor des gegenüberliegenden Cour d’Equipage® reicht bis durch drei der insgesamt zwanzig Rundbögen in das fünfzehn Meter breite und zehn Meter tiefe Atrium mit Skulpturengarten.

Rechts und links des Weges reihen sich zehn in Sitzhöhe befindliche, schneeweiße Betonkuben mit gleich geformten Buchshecken. Sie führen den Blick in einen vom Licht der Südsonne verwöhnten »hortus conclusus« 2). Wie ein grünes Band wächst ein der Potsdamer Gartentradition verpflichteter Garten bis in die Bauwerksmitte.

Wo sich Garten und Gebäude vermählen, werden die Les Arcs Lenné® als Bau- und Gartenkunstwerk zum Bestandteil des Lennéschen Landschaftsgartens.

Die das Bauwerk prägenden Rundbögen bleiben erhalten und werden geöffnet. Mit ihrer Höhe von 2 Metern und einer Breite von 4 Metern, werden sie den dahinter liegenden Wohn- und Schlafräumen oder Loggien antikes Flair verleihen.

In den Rundbögen über dem Eingang zum Atrium werden die filigran wirkenden Fensterteilungen erhalten.

Das Maßwerk wird restauriert, schadhafte Teile werden von erfahrenen Schreinern wenn nötig ausgetauscht.

Das Tragwerk des historischen Dachstuhls im Atrium wird restauriert und zu einem sichtbaren und attraktiven Teil der Architektur werden.

1) In der Spätzeit der Epoche des Landschaftsgarten künstlich angelegte, geschwungene Wege, die aufgrund ihrer Wegführung und gebogenen Linien an die Form einer Brezel erinnern.

2) Der »hortus conclusus« (latein. abgeschlossener Garten) ist ein häufig verwendetes Bildmotiv in der bildenden Kunst. Es steht symbolhaft für Jungfräulichkeit und Reinheit, wird aber auch als Rückzugsort und Schutz gebender Garten verwendet. Der »hortus« steht auch für das Paradies, in der die keusche Braut Maria dem Bräutigam Christus gegenübersteht.

Standort Potsdam

Potsdam

Potsdam ist die Boomtown der Metropolregion Berlin/Brandenburg. Die Universitätsstadt profitiert von der direkten Nachbarschaft zur Weltstadt Berlin – ideale Voraussetzungen für Wachstum und Investitionssicherheit in werthaltiges Immobilienvermögen.

Bauwerke aus der Zeit Wilhelm II. prägen bis heute das Stadtbild Potsdams. Die Stadt an der Havel war die Stadt des Adels und des Militärs. Unter der Regentschaft von Kaiser Wilhelm und seiner Frau Auguste Victoria erblühte die Hofgesellschaft. Seine beliebte Gemahlin und er hatten eine lebhafte Neigung zu Kunst und Wissenschaft. Sie wohnten im Neuen Palais und versammelten einen vielköpfigen Hofstaat um sich.

Die Anwesenheit des Hofes bot Adel, Militär und Beamtenschaft einen Anreiz nach Potsdam zu ziehen. Die Bevölkerung wuchs, und mit ihr die Stadt. Schon damals entsprach es dem Zeitgeist, in der von Peter Joseph Lenné konzipierten Gartenlandschaft zu wohnen.

Daran hat sich bis heute wenig geändert. Das wasser- und waldreiche Umland und das einzigartige Flair der Landeshauptstadt Brandenburgs ziehen noch immer aktive und wohlhabende Neubürger an.

Potsdam ist jung. Deutschlands familienfreundlichste Stadt 2) hat die jüngsten Einwohner aller Landeshauptstädte und die meisten Kinder unter drei Jahren.

Die Einwohnerzahl steigt kontinuierlich. Im Durchschnitt ziehen 1.000 neue Potsdamer jedes Jahr zu 3). Die jüngste veröffentlichte Bevölkerungsprognose der Landeshauptstadt geht sogar von einem Anstieg auf 170.000 Einwohner bis zum Jahr 2020 aus 4) Dies wäre die höchste Einwohnerzahl in der Geschichte der früheren Preußenresidenz.

1) Quelle: Landeshauptstadt Potsdam, Amtliche Bevölkerungsprognose, Mai 2010.

2) Potsdam wurde im PROGNOS-Familienatlas als familienfreundlichste Stadt Deutschlands ausgezeichnet.

3) Landeshauptstadt Potsdam, der Oberbürgermeister, Amt für Wirtschaftsförderung

4) Landeshauptstadt Potsdam, Amtliche Bevölkerungsprognose, Mai 2010.

POTSDAM – LE DERNIER CRI

Die Popularität Potsdams erklimmt Jahr für Jahr neue Höhen.

Kaufkraft auf Rekordniveau, Geburtenrate und Zuzüge im Steigflug, mehr und mehr Prominente. Wissenschaftler, Designer, Stars, Sternchen, Studenten und ganz normale Familien: Alle suchen sie in Potsdam ihr Glück.

»Potsdam, Potsdam, das brauchen wir, um glücklich zu sein«. 240 Jahre ist es her, dass Friedrich der Große diese Worte sprach. Wer heute nach Potsdam kommt, spürt was er damit meinte. »Leicht« fühlt man sich in Potsdam. Wohl deshalb nannte Friedrich sein Schloss »Sanssouci« – sorgenfrei.

Der französische Einfluss ist bis heute überall zu spüren. Die aus Frankreich geflohenen Hugenotten haben deutliche Spuren hinterlassen. Im 18. Jahrhundert sprach man in Potsdam gar offiziell französisch. Die Franzosen sind wieder gegangen – der Zauber ist geblieben.

Die prachtvollen Schlösser (Sanssouci, Schloss Babelsberg) inmitten der weitläufigen Parkanlagen versprühen diese Magie seit Jahrhunderten. Die zahllosen Grünflächen Potsdams waren für die Präsentation der Bundesgartenschau 2001 ein ideales Terrain. Tausende Besucher waren von der Vielfalt und Anmut der gezeigten Blütenpracht fasziniert.

Weltberühmt ist die Filmstadt Potsdam-Babelsberg. Hier standen Marlene Dietrich und Hans Albers vor und Leni Riefenstahl hinter der Kamera. George Clooney, Nick Nolte und Til Schweiger sind die Babelsberger Stars von heute. 2008 drehte Kultregisseur Quentin Tarantino sein Weltkriegsdrama »Inglourious Basterds«

Die Nähe zu Berlin und die Chance, Natur, Kultur und Ruhe gleichermaßen zu finden, führt die Prominenz aus Wirtschaft, Mode und Film nach Potsdam. Unter ihnen sind Günther Jauch und Wolfgang Joop.

»Potsdam, meine Liebe«, beschreibt Wolfgang Joop ein Lebensgefühl, das Potsdam heißt. »Potsdam ist wie ein sinnliches Parfüm«. Es vereint seine Exklusivität mit der Dynamik der großen Schwester Berlin.

Ferdinand von Nathusius
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