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Cour d'Equipage - Wohnen in denkmalgeschützten Lofts

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Cour d'Equipage - Wohnen in denkmalgeschützten Lofts

Wo früher die prunkvollen Kutschen der preußischen Könige gewartet wurden, wo Gardesoldaten, Generäle und die königliche Kavallerie einst das Bild prägten, können Sie sich heute Ihren Traum vom Wohnen am Fuße des Pfingstberges erfüllen. Als Cour d’Equipage erfahren die Gebäude um den Hof (franz.: cour) mit einer 150 Jahre alten Eiche eine Wiedergeburt.

Als Equipage bezeichnet man die Ausstattung und Aufmachung eines Gespannes (Kutsche) als Ganzes. Neben dem Wagentyp umfasste dies selbst die Livree des Fahrers und der Diener sowie Anzahl und Rasse der Pferde. Art und Opulenz zeugten vom Status seines Besitzers.

In Deutschland, wo zwischen 1888 und 1918 Wilhelm II als König Preußens und Kaiser des Deutschen Reiches residierte, kam es zu einer Spätblüte der Equipagen, wobei das Kaiserhaus und die Aristokratie eine führende Rolle spielten. Wilhelm II kutschierte gerne seine eigenen sportlichen Wagen selbst. Für die offiziellen Auftritte gab es natürlich Landauer und Kaleschen, die der Kaiser selbstverständlich nicht selber fuhr. Er hatte ja seine beflissenen Kutscher!

Das Klappern der Hufe der königlichen Kutschpferde ist längst verklungen. Kinderlachen und das Rauschen im Blätterwald der alten Eiche berührt heute das Ohr des Besuchers. Die Strahlen der Sommersonne fallen auf üppig blühende weiße und rote Tellerhortensien. Das erdige Rot der Klinkerfassaden erstrahlt im warmen Glanz des Sonnenuntergangs. Eine neue Zeit ist angebrochen.

Der Berliner Architekt Klaus Meier-Hartmann hat die denkmalgeschützte Bausubstanz des dreigeschossigen, ehemaligen Dienstgebäudes der königlichen Kutscherei in ein zeitgemäßes Wohnhaus verwandelt. Die architektonische Stilrichtung der sogenannten Backsteingotik bleibt erkennbar.

Mit Rücksicht auf die wertvolle Bausubstanz wird das Gebäude grundlegend restauriert, neue Treppenhäuser werden integriert. Dachterrassen werden hinter der Traufe in das Dach eingeschnitten. Balkone voll blühender Pflanzen prägen in Zukunft den Blick auf die Südfassade. Das gut erhaltene Ziegelsteinmauerwerk bildet den Rahmen für die Inszenierung Ihres Ausblicks. Art und Umfang der Restaurierung und des Umbaus wurden in Abstimmung mit dem Amt für Denkmalschutz festgelegt und für Sie in der Baubeschreibung zusammengefasst.

Den besten Eindruck verschaffen Sie sich in Potsdam. Vereinbaren Sie mit uns einen Besichtigungstermin vor Ort in einem unserer Referenzobjekte, zum Beispiel den Les Étables Royales oder dem Quartier der Garde-Ulanen.

Standort Potsdam

Wenn sie von der Nedlitzer Straße das weitläufige Areal betreten, fallen Ihnen die roten Klinkergebäude der Les Étables Royales oder des Chateau Palmeraie sofort ins Auge. Südlich des Cour d’Equipage sind die ersten Bewohner in ihre neuen Wohnungen eingezogen; Stadthäuser und Wohnungen bieten seit Herbst 2009 Potsdamer Familien ihr neues Zuhause. So wird Potsdam seiner Auszeichnung als familienfreundlichste Stadt Deutschlands ein weiteres Mal gerecht.

Die Attraktivität Potsdams als Gesamtkunstwerk und Weltkulturerbe, als Wissenschafts- und Forschungszentrum wächst unaufhörlich. Immer neue Unternehmen ziehen zu. Der daraus folgende Bedarf an Dienstleistungen steigt. Medien- und Werbeagenturen, Web- und Softwaredesigner, Tourismusbüros, Anwälte und Ärzte werden gebraucht und ziehen in die Stadt an der Havel. Im Jahr 2008 ist die Zahl der Erwerbstätigen auf die Rekordzahl von 100.000 gestiegen. Es spricht sich herum: Potsdam ist der Wirtschaftsstandort mit Zukunft im Speckgürtel Berlins. Im Cour d‘Equipage® bieten wir Potsdamern und denen, die es werden wollen, Wohnen und/oder Arbeiten unter einem Dach.

Ferdinand von Nathusius
Ihr Ansprechpartner
Ferdinand von Nathusius
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