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Alte Soafa mit Wasserlage in Dorfen bei München

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Alte Soafa mit Wasserlage in Dorfen bei München

Lage, Lage, Lage – Wohnen in der Altstadt am Wasser

Unter Immobilienfachleuten kursiert ein (eigentlich) sehr ernst gemeinter Scherz, der nach den drei Hauptargumenten für eine Immobilie fragt. Die Antwort: 1. die Lage, 2. die Lage und 3. die Lage.

Und wenn Immobilienprofis es sich erlauben, über die manchmal unrealistischen Erwartungshaltungen von Immobiliensuchenden ein bisschen zu lästern, dann unterstellen Sie folgendes Suchprofil: Wassergrundstück in historischem Altstadtkern mit Bergblick, Topausstattung, erhöhten Abschreibungen und individuellem Ambiente zu günstigsten Preisen gesucht!

Natürlich weiß jeder vernünftige Mensch, dass es auch im Immobilienbereich die eierlegende Wollmilchsau nicht gibt oder dass sie im Normalfall unbezahlbar ist.

Bitte halten Sie uns deshalb nicht für anmaßend, wenn wir für unser Objekt Ökologische Denkmalsanierung „Alte Soafa“ reklamieren, dass es o. g. Idealsuchprofil doch schon ziemlich nahe kommt:

Das Objekt liegt mitten im wunderschönen historischen Altstadtkern von Dorfen (Marienplatz/Unterer Markt 100 m) direkt am idyllischen Flusslauf der Isen. Durch die denkmalpflegerisch behutsame Art der Sanierung und das sehr gehobene Ausstattungsniveau wird ein Objekt mit ganz besonderem Ambiente entstehen und für die anerkannten Baukosten eine erhöhte Abschreibung gewährt. Dies alles ist nicht zu Niedrigpreisen darzustellen, wird aber in einem vernünftigen und angemessenen ökonomischen Rahmen realisiert.

Standort Dorfen

Oberbayern boomt

Schon lange und jetzt erst recht. Den Anfang machte der Tourismus. Dann kam Olympia. Der Bau des FJS - Flughafens beflügelte die Region. Mit der Ansiedelung von High-Tech-Unternehmen startete sie endgültig durch.

Unter den sieben bayerischen Regierungsbezirken ist Oberbayern der Motor der bayerischen Entwicklung. Die Leistungsdaten dieses wirtschaftlichen Antriebsaggregates sind tatsächlich beeindruckend: 1996 war die Wirtschaftskraft Oberbayerns mit DM 62.604.- pro Kopf bei weitem die höchste in ganz Bayern. In Deutschland sind nur noch die Regionen Hamburg und Darmstadt leistungsfähiger. Ein solcher Motor verleiht dem Wirtschaftsgefährt Bayern doppelte Fähigkeiten. –Beschleunigung eines Formel-1-Boliden und die Zugkraft eines Treckers. Denn was die Mischung aus gesundem Handwerk, starkem industriellem Mittelstand und Großindustrie, High-Tech-Tüftlern und sonstigen Dienstleistern auf dem Markt unterbringt, hat Oberbayern den Ruf eines eleganten Zukunftsstandortes eingetragen.

Das ist eine beeindruckende Position für eine Region, die noch vor 50 Jahren als zurückgebliebenes, industriearmes Agrarland galt. Die Grundlagen für die Spitzentechnologien, die heute die rotierenden Wachstums – und Jobmaschinen antreiben, haben sich die Bayern etwas kosten lassen. Zehn Universitäten, 15 Fachhochschulen, drei Großforschungseinrichtungen, elf Max-Planck–Institute und sechs Fraunhofer Institute formieren sich zu einer nahezu beispiellosen Infrastruktur für die Forschung und Entwicklung der im Freistaat ansässigen Unternehmen. Im weltweiten Vergleich zählt Bayern mit drei Prozent Anteil der Forschungs- und Entwicklungsaufgaben an seinem Bruttoinlandsprodukt zu den forschungsintensivsten Standorten der Welt.

Kein Wunder, dass der Großraum München und Oberbayern einer gemeinsamen Studie des ZEW und der Strategieberatung Prognos in Basel in der Bewertung der besten Hightech-Regionen den ersten Platz einnehmen. Nirgendwo sonst in Europa drängen sich auf so engem Raum derart viele Firmen aus der Informations- und Biotechnologie; sie allein beschäftigen 240.000 hochqualifizierte Menschen.

Landkreis Erding – ein starker Landkreis mit Zukunft

Erding ist seit der Eröffnung des Flughafens im Jahr 1992 ein expandierender Landkreis. Jedes Jahr wächst die Bevölkerung um rund 2.000 Personen. Die derzeit knapp 123.000 Einwohner schätzen dabei insbesondere die abwechslungsreiche Landschaft mit ihren Ebenen im Westen und den Hügeln und Wäldern im Osten, das hervorragende wirtschaftliche Umfeld mit einer der niedrigsten Arbeitslosenquoten in ganz Deutschland und das umfangreiche Freizeitangebot, unter anderem mit der größten Thermenlandschaft Europas, der Therme Erding, die im Jahr 2001 von der Stiftung Warentest als beste Deutschlands bewertet und deren Bade- und Wellness-Angebote in den vergangenen Jahren nochmals ausgeweitet und aufgewertet wurden.

Der Landkreis Erding umfasst derzeit 26 Gemeinden mit vielen hundert Gemeindeteilen. Die größten Gemeinden sind die Kreisstadt Erding mit circa 33 000 Einwohnern, die Stadt Dorfen mit etwa 13.400 Einwohnern und die Gemeinde Taufkirchen/Vils mit 8.850 Einwohnern.

Bezogen auf die Altersstruktur ist Erding ein sehr junger Landkreis: Fast ein Drittel der Einwohner ist jünger als 25 Jahre. Für die Kinder und Jugendlichen steht eine entsprechend breite Palette an Bildungseinrichtungen bereit. Die 26 Städte, Märkte und Gemeinden bieten mit ihren Wohn- und Gewerbegebieten ein attraktives Umfeld für Familien und Unternehmer.

Über den Internationalen Flughafen München Franz-Josef-Strauß mit seinen momentan ca. 240 Destinationen in 65 Länder ist der Landkreis an alle Metropolen und Regionen im In- und Ausland angebunden.

Das regionale Straßennetz bietet schnelle Anschlüsse an die überörtlichen Verkehrswege (Autobahnen A 92 und A 94 sowie Bundesstraßen 15 und 388). Ein flächendeckend verknüpftes und vertaktetes Busnetz stellt die Verbindungen in die Kreisstadt und zu den Bahnhöfen der S- und Fernbahn in Richtung Landeshauptstadt München her. Noch in diesem Jahrzehnt sollen im Landkreis Erding zusätzliche attraktive Schienenverbindungen nach Freising und zum Flughafen geschaffen werden; ebenfalls geplant ist eine Bahnanbindung in den südostbayerischen Raum.

A 94 von München nach Passau verläuft direkt vor den südlichen Stadtgrenzen Dorfens. Aufgrund der guten verkehrsmäßigen Anbindung hat sich Dorfen in den letzten Jahren folgerichtig zunehmend als Zuzugsort für Pendler entwickelt.

Die wirtschaftliche Stärke der Region, die hervorragende Verkehrsanbindung, der gemütliche und gepflegte Dorfener Altstadtkern, die junge Bevölkerungsstruktur und der hohe Freizeitwert stellen eine Bündelung von positiven Standortfaktoren dar, die in dieser Kombination bundesweit sehr selten ist.

Ferdinand von Nathusius
Ihr Ansprechpartner
Ferdinand von Nathusius
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