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Torquartier

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Torquartier

Die zwei viergeschossigen Berliner Wohnhäuser in der Torstraße 79 und 83 sowie die beiden fünfgeschossigen Wohnhäuser in der Zehdenicker Straße 28 in Berlin Prenzlauer Berg sind in den Jahren um 1850 entstanden und wurden in der damals traditionellen Bauweise erstellt. Die vier Häuser bilden gemeinsam ein Wohnquartier mit einem Innenhof auf dem, neben einer attraktiven Begrünung, auch Stellplätze und Garagen für PKW angeordnet werden. 

Die bauliche Grundsubstanz befindet sich in einem zeitgemäßen Zustand. Die tragenden Wände bestehen aus Ziegelmauerwerk; die Geschossdecken in allen Ebenen sind Holzbalkendecken. Teile der Kellerdecke und die Treppenhausdecken sind in Massivbauweise erstellt. Bis heute wurden an den Gebäuden mehrfach bauliche Veränderungen und Sanierungen vorgenommen.
Die Wohnhäuser werden komplett instand gesetzt und modernisiert. Natürlich werden auch die gesamten haustechnischen Anlagen erneuert. Die Gestaltung der Straßenfassade wird entsprechend den Vorgaben des Ensembleschutzes vorgenommen. Zusätzlich werden die Häuser durch Neuanstriche in ihrem Erscheinungsbild aufgewertet. In den Dachgeschossen entstehen attraktive Wohnungen mit Dachterrassen, jede Wohnung, vom EG bis zum 4. Obergeschoss, wird mindestens einen Balkon oder eine Terrasse erhalten. Außerdem werden alle Wohnungen mit zeitgemäßen Bädern und Küchen (Einbauküchen jdoch nur mit gesonderter Vereinbarung gegen Aufpreis) ausgestattet.

Standort Berlin

Das TorQuartier liegt in der so genannten Rosenthaler Vorstadt, deren Name sich von dem 1861 abgerissenen Rosenthaler Tor ableitet. Berühmt geworden ist auch der nahe gelegene Rosenthaler Platz durch den 1929 veröffentlichten Roman „Berlin Alexanderplatz“ von Alfred Döblin. Der U-Bahnhof Rosenthaler Platz wurde am 18. April 1930 eröffnet. In der Nacht des 13. August 1961, als der Bau der Berliner Mauer begann, wurde er geschlossen, da die Strecke zu beiden Seiten hin nach West-Berlin führte. Mittlerweile ist er natürlich längst wieder geöffnet und vom TorQuartier aus in nur wenigen Gehminuten zu erreichen.
Das gesamte Viertel rund um das TorQuartier zählt heute zu einem der attraktivsten und vielfältigsten von ganz Berlin. Einst „Wiege“ der Stadt, ist es heute Zentrum für Kunst und Kultur, Wissenschaft und Forschung, Medien und Politik. Gerade hier, in mitten neuester internationaler Trends, spürt man die ungewöhnliche Vitalität und Dynamik der Stadt. Die in Fußweite gelegene Museumsinsel ist die nördliche Spitze der Spreeinsel im Zentrum Berlins. Sie ist historisch die Keimzelle der Berliner Museumslandschaft und mit ihren Museen heute ein viel besuchter touristischer Anlaufpunkt und einer der wichtigsten Museumskomplexe der Welt. Seit 1999 gehört die Museumsinsel als weltweit einzigartiges bauliches und kulturelles Ensemble dem Weltkulturerbe der UNESCO an.
Der gleichfalls nahe gelegene Hackesche Markt und die Hackeschen Höfe inklusive der angrenzenden Straßen sind schon seit langem zum „touristischen Muss“ avanciert. Besonders ist hier das vielfältige Angebot aus Kunst, Kultur und Gewerbe. Mainstream ist hier „out“. Es gibt zahlreiche kleine Läden und Geschäfte zum Entdecken. Ein breites Gastronomieangebot lädt Besucher zum Verweilen und Genießen ein.

Rund um das TorQuartier verbinden sich urbane Dichte mit hoher Lebensqualität auf besondere Art und Weise. Hier sind Einflüsse und Tendenzen in Kultur, Design und Lifestyle besonders prägnant. Und das macht diesen Teil der Stadt so attraktiv für Menschen aus aller Welt.

Ferdinand von Nathusius
Ihr Ansprechpartner
Ferdinand von Nathusius
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