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Hübsche Häuschen in der Preußensiedlung in Berlin

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Hübsche Häuschen in der Preußensiedlung in Berlin

Die Preussensiedlung® zu Berlin-Altglienicke

Die kenntnisreiche handwerkliche Arbeit der Erbauer der Preussensiedlung® bietet eine solide Basis für die Restaurierung. Bauherr, Architekt und Bauhandwerker werden die Häuser wieder so herstellen, dass sie im Sinne der Gartenstadtideale ihren Bewohnern das Zuhause bieten werden, das sie sich wünschen.
Die Preussensiedlung® ist in der Berliner Denkmalliste verzeichnet. Zum Denkmal gehören neben den Wohnhäusern der Platz, das Wegesystem und die Gärten. Mit der Planung der Restaurierung haben wir das Team um den Berliner Architekten Thomas Kubeneck beauftragt.

Der I. Bauabschnitt umfasst die Häusergruppe an der Germanenstraße. Mit einer wechselnden Anordnung von als Typenhäusern geplanten Wohngebäuden wollten die Architekten Bel & Clement Vielfalt innerhalb der Siedlung schaffen. An exponierten Stellen sahen die bekannten Berliner Baumeister Sonderbauten vor. Die Gestaltung der Wohnhäuser im »malerischen Landhausstil« mit massiv gefertigten Balkonen, Türmchen und Erkern folgte hier dem damaligen Zeitgeschmack. Anlässlich einer Besichtigung schreibt das Teltower Kreisblatt: »Es handelt sich um Gebäude, die … in modernem Baustil, süddeutsche Bauart (Wohnküche), den Berliner Ansprüchen gerecht werden. Die Häuser erhalten im Parterre geräumige Wohnküchen, Badestube, Waschraum, während im Obergeschoss die Schlafzimmer angeordnet sind. Die Wohnungen selbst sind praktisch und mit allem Komfort der Neuzeit ausgestattet. Gas, Wasser, Kanalisation, fehlen nicht«.

Im II. Bauabschnitt wollte man neuere Grundsätze des Gartenstadtgedankens in den Vordergrund rücken. Die Landwohnstätten- Gesellschaft als Bauherrin beauftragte Hermann Muthesius mit der Planung der Fortsetzung der Preussensiedlung®. Seine Planung sah die Gruppierung von giebel- und traufständigen Häusern um einen Platz vor. Rundbögen öffnen den Platz zu den Privatstraßen des I. Bauabschnitts. Der II. Bauabschnitt erhält dadurch eine in sich geschlossene städtebauliche Figur, und hebt sich von der Einzelhausbebauung wie sie die Architekten Bel & Clement für den I. Bauabschnitt geplant haben deutlich ab.

In einem III. Bauabschnitt wird der Berliner Architekt Peter Brenn das städtebauliche Konzept des I. Bauabschnitts um zwei Doppelhäuser ergänzen. Sie folgen den gestalterischen Ideen wie sie Muthesius für den II. Bauabschnitt umgesetzt hat und schreiben die Formensprache der Gartenstadtidee zeitgemäß fort.

Ein vergessenes Juwel

Sie ist verlassen und verwahrlost und hat doch ihren Reiz nicht verloren – die Preussensiedlung® in Altglienicke. Kleine Häuser gruppieren sich um einen Hof, Torbögen erlauben den Durchgang, Obst- und Vorgärten schaffen Abstand zum Nachbarn.

Gebaut wurden die Häuser der Preussensiedlung® von 1911 bis 1913. Die Architekten Max Bel, Franz Clement und Hermann Muthesius wollten am Rande der Großstadt die Geborgenheit alter dörflicher Strukturen schaffen.

Die meisten der 38 denkmalgeschützten Häuser sind, auch in Erwartung der anstehenden Restaurierungsarbeiten, nicht mehr bewohnt. Eine Ansammlung verschiedenartiger Eigenkonstruktionen der Bewohner wie Hühnerställe, Lauben und Ähnliches stören die gestalterische Ordnung. Der Putz bröckelt von den Fassaden, die Vorgärten verwildern, Brennnessel und Distel breiten sich aus. Trotz allem hat die Siedlung ihren Charme behalten.

Die Gestaltung der Wohnhäuser des I. Bauabschnitts im »malerischen Landhausstil« folgte der damals üblichen Architektursprache. Ziergiebel, in Holz gefertigte Balkone, Türmchen und Erker und nicht zuletzt das als Freisitz konzipierte Türmchen des Verwalterhauses schmücken die Häuser und geben dem Gebäudeensemble sein unverwechselbares Gepräge.
Im Gegensatz dazu wollte Muthesius bei der Gestaltung des II. Bauabschnitts geschlossene Wirkung allein durch »natürliche Gestaltungsmittel« erreichen, zu denen er die Gliederung der Wände durch Fenster und Türen zählte. Jede Art von Schmuck erschien ihm unpassend.

Dem Wunsch nach »Abwechslung« entsprach er durch eine bewegte Dachlandschaft. Sie verlieh jedem Haus seinen eigenen Ausdruck. Der helle Besenputz der Fassaden bildet mit den naturroten Dachflächen und dem Sichtmauerwerksockel einen belebenden Kontrast. Das schmale Gurtbandgesims bindet die Hausgruppen wie ein Band zusammen. Ruhe und Ausgewogenheit der Fassaden beeindruckt uns noch heute. Die gestalterische Leistung des Baumeisters und der sichtbare Aufbruch zur Abstraktion der Moderne verpflichten uns zu besonderem Respekt vor diesem einzigartigen Denkmal.

"Green Monument" in der Gartenstadt

Muthesius’ Ziel, vor den Toren Berlins gesunden und lebenswerten Wohnraum zu schaffen, verfolgen wir weiter. Die Häuser der Preussensiedlung® in »Green Monuments®« zu verwandeln ist die zeitgemäße Evolution der Gartenstadtidee.

Mit denkmalgeschützten Gebäuden Energie sparen zu wollen, ist eine Herkulesaufgabe. Die historische Bausubstanz sorglos mit industriellen Dämmstoffen einzukleiden wäre zwar einfach, aber leichtsinnig und nicht denkmalgerecht. In der Preussensiedlung® kommt ein Energiesparkonzept zum Einsatz, welches energetisch wichtige Bauteile entweder innen oder außen mit Dämmmaterial versieht ohne dabei die historische Gestalt zu verdecken. Für den I. Bauabschnitt entwickelte die BASF in ihren Laboren eine Putzrezeptur, die dem Vorbild der historischen Putzfassaden gleicht. Sie wird eine neue, energetisch hocheffiziente Mineralfaserdämmung auf dem Bestandsmauerwerk umhüllen.

Im II. Bauabschnitt verhindert eine 60 mm starke Innendämmung mit Armierung die Wärmeübertragung an die Umgebung. Über der Bodenplatte im I. Bauabschnitt und der Ziegeleinhangdecke des II. Bauabschnittes bewirken eine 30-35 mm starke Estrichplatte und 80 mm bzw. 40 mm mineralische Dämmung unter massiven Holzdielen den Wärmeenergieverlust ans Erdreich. Die Dächer erhalten mit Mineralwolle, noch unter ihrem Dachstuhl, ein zeitgemäßes Dämmmaterial für winterlichen und sommerlichen Wärmeschutz.

Green Monument® – Energy Saving Concept

Die Preussensiedlung® wurde mit dem Gütesiegel »Green Monument®« ausgezeichnet. Es gibt Eigentümern die Garantie, sich für ein ökologisches, nachhaltiges und umweltfreundliches Baudenkmal entschieden zu haben. Zum »Green Monument®« werden ausschließlich Baudenkmale erklärt, die überdurchschnittliche Ergebnisse im Umweltschutz, z. B. durch Energieeinsparmaßnahmen, erzielen.

Die Gesamtenergieeffizienz der Gebäude der Preussensiedlung® wird nach ihrer energetischen Sanierung um ca. 30 % über der eines konventionell restaurierten Denkmals liegen.

Kultur, Bildung und Politik

» Du bist verrückt mein Kind, du musst nach Berlin «
Franz von Suppé, (1819 - 1895)

Kunst und Kultur, Wirtschaft und Politik, Bohéme und Establishment – Berlin bietet alles en gros! Schon vor 100 Jahren reiste nach Berlin, wer etwas auf sich hielt. Fabrikanten und Wissenschaftler, Künstler und Journalisten legten in Berlin den Grundstein für ihren Erfolg.

Berlin ist wieder da. Heute treffen sich Prominente und die, die es werden wollen in Clubs, auf Vernissagen und Modenschauen. Über Nacht schaffen sie die Trends von Morgen. Berlin ist ein gesellschaftliches Ereignis der Superlative. Die Stardesigner von Adidas, JOOP und Vivienne Westwood labeln in Berlin ihre neuen Kollektionen. Kultur-Events wie das Art Forum (www.artforum-berlin.de), die Berlinale (www.berlinale.de) und der Designmai (www.designmai.de) erregen international Aufmerksamkeit. Modemessen wie die Premium (www.premiumexhibitions.com) ziehen die ganze Welt in die lässige Millionenmetropole. Niveau und Vielfalt der Restaurants, Geschäfte und Hotels sind in den letzten fünf Jahren förmlich explodiert.

Zahlreiche »Neuberliner«, Schweizer, Amerikaner oder Asiaten, Künstler, Kreative, Politiker und Unternehmer gestalten in Berlin ihre Zukunft. Viele deutsche Unternehmen haben mindestens ein Bein in Berlin. Siemens, Deutsche Post, METRO, Vattenfall oder Bayer stehen stellvertretend für die Begeisterung die internationale Großkonzerne dem Standort entgegenbringen. Politische Schaltzentrale des größten EU-Staates, kreative Atmosphäre und blendende Zukunftsaussichten – all das macht Berlin zum Mittelpunkt des neuen Europas.

Standort Berlin

Aufschwung im Anflug

In der Preussensiedlung®–Altglienicke wohnen Sie dort, wo der Aufschwung landen wird. Von hier aus sind Sie schnell in Mitte und am Ku’damm, in Adlershof und am BBI.
Altglienicke verfügt über einen eigenen Autobahnanschluss. Über die A 113 entlang des Teltowkanals sind Sie perfekt angebunden an die Berliner Stadtautobahn A 100 und den Berliner Ring A 10. Die Bundesstraße 96a von Potsdam nach Schönefeld wird vierspurig ausgebaut. In fünf Minuten erreichen Sie den neuen Flughafen BBI und den Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof.
Im Zentrum von Berlin oder an Ihrem Arbeitsplatz im südlichen Speckgürtel treffen Sie nach 20 bis 25 Minuten ein. Lesen Sie Ihre Morgenzeitung auf der Fahrt mit der S-Bahn und U-Bahn in die City. In Zukunft werden Sie zusätzlich über den sechsgleisigen Fernbahnhof am Flughafen BBI an das Berliner Zentrum und das Umland angebunden.
Aus Altglienicke erreichen Sie über die A 117 in wenigen Minuten einen weiteren brummenden Wirtschaftsmotor. Teltow-Fläming, der Landkreis mit dem höchsten Wirtschaftswachstum in den neuen Bundesländern, schließt im Südosten an Berlin an.
In Ludwigsfelde hat Daimler Chrysler rund 800 Mio. EURO in sein Werk, erst für den VANEO, dann für den neuen Sprinter investiert. Das hat Zulieferer angelockt. Gleich nebenan produzieren 550 Mitarbeiter von Thyssen Krupp Kotflügel und Türen.
Die Experten von MTU reparieren Flugzeugtriebwerke. Erst vor kurzem hat der Konzern einen weiteren Großauftrag an Land gezogen. In den nächsten zehn Jahren wird die amerikanische Fluglinie Air Wisconsin ihre Maschinen in Ludwigsfelde warten lassen. Ein paar Kilometer weiter an der A 10 entwickeln, testen und produzieren hoch spezialisierte Techniker und Ingenieure von Rolls Royce Triebwerke; etwa das V 2500-Triebwerk für den Airbus A 320. Die deutsche Tochter ist das Kompetenzzentrum des Rolls Royce Konzerns für Triebwerke von Geschäftsreise- und kleineren Passagierflugzeugen.

BBI Berlin Brandenburg International

Berlin baut seine Zukunft im Südosten

Bagger und Kräne sind im Südosten Berlins ein gewohnter Anblick. Neue Autobahn, neuer Bahnhof, neue Fabriken und ein neuer Großflughafen. Der Südosten wird zum Wachstumsbeschleuniger der Hauptstadt.
Seit Herbst 2006 wird der Flughafen Schönefeld zum neuen Hauptstadt-Airport »BBI Berlin Brandenburg International« ausgebaut. Ab 2011 wird der gesamte Flugverkehr der Region Berlin-Brandenburg auf den Airport im Südosten der Stadt konzentriert. In einem ersten Schritt wurde der Flughafen Tempelhof am 30. Oktober 2008 geschlossen. Die Schließung des Flughafens Tegel folgt 2011/12 mit der Eröffnung des BBI.
Neue Jobs sind im Anflug. Seit 2006 sind in der Region durchschnittlich zwei flughafenspezifische Arbeitsplätze am Tag entstanden. Eine aktualisierte Prognose der Universität Köln rechnet damit, dass durch den BBI insgesamt rund 73.000 Arbeitsplätze entstehen werden. Besonders der Dienstleistungs- und Tourismusstandort profitieren erheblich. Die verbesserte Infrastruktur und das erwartete Passagierwachstum sind für die Region eine einmalige Chance. Der Ausbau des BBI ist das wichtigste Zukunftsprojekt der Hauptstadtregion. Die vorgesehene Investitionssumme beträgt 2,2 Mrd. Euro. Diese milliardenschwere Investition kurbelt die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg schon heute an und sorgt für Wachstum und Beschäftigung.

Hightech Jobmaschine Adlershof

Im größten Technologiepark Deutschlands, am Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof (WISTA) sind Forschung und Produktion eng miteinander verzahnt.
Berlin Adlershof zählt mit rund 814 Unternehmen, fast 15.000 Menschen, 6.700 Studierenden an der Humboldt-Universität und 17 Forschungsinstituten zu den größten Technologieparks der Welt. Mutige Mitarbeiter der ehemaligen Akademie der Wissenschaften der DDR wagten hier als erste den Sprung in die Selbstständigkeit. Heute spielen viele der Firmen aus Adlershof als Weltmarktführer ganz vorne mit.
Das Spektrum aus Forschung und Produktion reicht von der Glasfasertechnologie bis zum intelligenten Blutdruckabsenker. Insgesamt wurde in Adlershof im Jahr 2008 ein Umsatz von 1,43 Milliarden Euro generiert.
Darin sind die 815 Millionen Euro noch gar nicht eingerechnet, die die SOLON AG (375 Mitarbeiter) beisteuerte. Mit dem kühn geschwungenen Solardach seiner neuen Konzernzentrale setzt der Photovoltaik Marktführer im Südosten Berlins ökologisch und architektonisch die Segel.
Für die Sulfurcell Solartechnik GmbH (175 Mitarbeiter) ist die perfekte Infrastruktur hier im Südosten Berlins ein wichtiger Standortvorteil. Der Hersteller von Dünnschicht-Solarmodulen baut gerade für 85 Millionen Euro in Adlershof sein neues Werk. Bis Mitte 2010 soll die Mitarbeiterzahl auf 275 steigen. Die Mitarbeiter des Instituts für Verkehrsforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt stellen an ihren Computern den Verkehrsfluss von Städten nach. Sie erforschen aus welchen Gründen Menschen Wege im Alltag zurücklegen und ob sie dabei zu Fuß oder mit dem PKW unterwegs sind.
Als Medienstandort ist Adlershof bekannt für die Kanzlerduelle. In der blauen Arena von Studio B fand 2005 das Kanzlerduell zwischen Gerhard Schröder und Angela Merkel und 2009 das mit ihrem Herausforderer Frank-Walter Steinmeier statt. Für die Bundeskanzlerin war es eine Zeitreise in die eigene Vergangenheit. Hier hatte sie einst ihre Karriere am Zentralinstitut für Physikalische Chemie begonnen.

»Made in Adlershof« erobert die Welt.

Infrastruktur

Im Südosten der Stadt entsteht der neue Airport Berlin Brandenburg International BBI, das neue Herzstück der Luft- und Raumfahrtregion Berlin-Brandenburg. Ab 2011 wird der gesamte Flugverkehr Berlins über den BBI ablaufen. Die innerstädtischen Airports Tegel und Tempelhof schließen im Gegenzug. Durch Berlins Hauptstadt-Airport werden nach Schätzungen ca. 40.000 Arbeitsplätze entstehen. Eine optimale Anbindung des Südostens an das Verkehrsnetz wird ab 2007 durch einen eigenen Anschluss an den äußeren Autobahnring und an die Stadtautobahn geschaffen.

Knotenpunkt der Stadtbahn im Südosten ist das Ostkreuz. Im 30-Sekunden-Takt fahren die S-Bahnen im Ostkreuz ein und aus. Der Bahnhof ist einer der am stärksten frequentierten Umsteigepunkte im Berliner Nahverkehr. Gleichzeitig steigt der Bahnhof Ostkreuz zum größten Verkehrsinfrastruktur-Projekt in ganz Berlin auf.

Wissenschaft und Medien

Wissenschaftsstadt Adlershof

Europas modernster Technologiepark, ein Milliarden-Investment Berlins, befindet sich in Adlershof. 4.000 Mitarbeiter in über 400 technologie-orientierten Unternehmen - das sind die Eckpunkte einer Erfolgsgeschichte. Überdies: der gesamte naturwissenschaftliche Campus der Humboldt-Universität, Institute und eine komplette Stadt in der Stadt bilden den Kern für den High-Tech-Standort Berlin. Auch die Medienstadt Adlershof etabliert sich als Top-Wirtschaftsstandort. Mit über 124 Unternehmen vom Studiobetreiber bis zum TV-Produzenten setzt sie neue Maßstäbe. Produktionen wie die erfolgreichste Telenovela im deutschen Fernsehen„Verliebt in Berlin“ schreiben die Erfolgsstories von heute.
Mediaspree - Berlins Kompetenzzentrum für Medien, Kreativität und Entertainment wächst zwischen Mitte, Friedrichshain und Kreuzberg entlang der Spree. Mediengiganten wie Universal Music und MTV steuern von hier aus ihr Deutschlandgeschäft. Die Ansiedlung des Deutschen Architektur Zentrums (DAZ), die Umgestaltung des Ostbahnhofs und der Bau der Anschutz Multifunktionsarena „O2-World“ sind weitere Highlights des Areals. Unter dem Slogan „Ankerplatz Zukunft“ entsteht ein faszinierendes Zentrum in der Metropole Berlin.

Ferdinand von Nathusius
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Hübsche Häuschen in der Preußensiedlung in Berlin