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Wohn- und Pflegezentrum in Alfeld

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Wohn- und Pflegezentrum in Alfeld

Chance für Investoren

Der Neubau des Wohn- und Pflegezentrums St. Elisabeth in Alfeld (Landkreis Hildesheim) verbindet die Wertstabilität einer Immobilie mit der Sicherheit des Pflegemarktes.
St. Elisabeth hat gleich mehrere Vorzüge. So handelt es sich bei dem den KfW-55-Standard erfüllenden Neubau um einen Ersatzbau. Das bedeutet, die Einrichtung ist bereits am Standort etabliert. Die Immobilie wird parallel zum im Bestandsbau weiterlaufenden Pflegebetrieb auf demselben Grundstück errichtet. Nach der Fertigstellung erfolgt der Umzug der Bewohner in den Neubau, anschließend wird der alte Bestand abgerissen.
Insgesamt wird das neue Haus Platz für 120 Einzelpflegezimmer bieten. Allen Räumlichkeiten gemein, ist die helle Ausführung. Große Fenster lassen viel Licht ins Innere, eine ansprechende Farbgebung trägt zum Wohnkomfort bei. Selbstverständlich ist jede Wohneinheit mit einem eigenen seniorengerechten Bad mit Dusche, Waschbecken und WC ausgestattet. Hinzu kommen attraktive Gemeinschaftsräume, zu denen geräumige Ess- und Aufenthaltsbereiche sowie ein Pflegebad gehören. Balkone und Terrassen ermöglichen den Aufenthalt an der frischen Luft. Liebevoll begrünte Außenflächen verströmen exklusiven Parkcharakter.
Neben den Einzelzimmern für die stationäre Pflege gehört zum Gebäude ferner eine Tagespflegeeinrichtung für 16 Personen. Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die keine durchgehende Pflege und damit keinen dauerhaften Aufenthalt in der Einrichtung benötigen – also etwa Personen, die von Angehörigen betreut werden. Diese Angehörigen können sich so Auszeiten nehmen oder auch ihrer Arbeit nachgehen und wissen ihre Familienmitglieder dennoch in den guten Händen und der stabilen Gemeinschaft der Pflegeeinrichtung.
Dabei lohnt ein Blick auf die Zahlen. Betrachtet man die Altersstruktur in Niedersachsen, so ergibt sich folgendes Bild: Heute sind rund zwei Millionen Menschen älter als 60 Jahre, das sind 25 Prozent der Gesamtbevölkerung. Bis 2050 wird sich die Zahl auf knapp 2,6 Millionen und damit 33 Prozent der Bevölkerung erhöhen. Die Anzahl der Hochbetagten – also Personen, die 80 Jahre alt oder älter sind – wird den Vorausberechnungen zufolge auf 865.000 im Jahr 2050 steigen. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung wird sich von heute 4,7 Prozent auf 11,3 Prozent mehr als verdoppeln. Dabei gehört es automatisch zur Entwicklung, dass viele ältere Menschen auch individueller Pflege bedürfen. Das bedeutet, dass stetig mehr Betreuungsplätze benötigt werden, was den Pflegemarkt zu einer immer gefragteren Anlageoption macht.

 

Standort Alfeld

Standort Alfeld

Die Stadt Alfeld liegt idyllisch eingebettet ins Leinetal im südlichen Niedersachsen. Sie ist das Zuhause von rund 19.000 Einwohnern, gehört zum Landkreis Hildesheim und damit zur Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen.
Das über die B3 jeweils eine knappe Autostunde von der Landeshauptstadt Hannover und dem Wissenschaftszentrum Göttingen entfernt liegende Alfeld versteht sich als Industriestandort im ländlichen Raum. Die örtliche Wirtschaft ist geprägt von mittelständischen Unternehmen, die unter anderem im Maschinen- und Anlagenbau, in der Lasertechnik, im Telekommunikationsbedarf, Formenbau, im Segment Pulverbeschichtungen und im Bereich alternativer Energien tätig sind. Größter Arbeitgeber im Ort ist die Sappi Alfeld GmbH, die als papierverarbeitender Betrieb mit rund 800 Beschäftigten hochfeine Papiere herstellt.
Landschaftlich ist Alfeld geprägt von der Lage im Leinebergland. Diese Mittelgebirgslandschaft wird gerade im Alfelder Raum bestimmt von beiderseits der Leine vergleichsweise steil abfallenden Höhenzügen. Während in den Höhenlagen dichte Buchenwälder dominieren, werden die Senken über weite Strecken ackerbaulich genutzt. Die Innenstadt von Alfeld – speziell die hübsche historische Altstadt – wartet derweil mit einer Vielzahl von Einzelhandelsgeschäften und Gastronomiebetrieben auf, die von Restaurants mit deutscher und internationaler Küche bis hin zu charmanten Eiscafés und gemütlichen Biergärten reichen.

 

Katja von Wedel
Ihr Ansprechpartner
Katja von Wedel
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